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Erprobungsstufe

Die Klassen 5 und 6 bilden an den weiterführenden Schulen des Landes NRW die Erprobungsstufe. Beide Klassen werden als die Übergangsphase von der Grundschule ins Gymnasium gesehen und bilden deshalb eine besondere pädagogische Einheit; die Schülerinnen und Schüler gehen ohne Versetzungsentscheidung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über.

Ziele und Aufgaben der Erprobungsstufe

  • Die Erprobungsstufe übernimmt eine Brückenfunktion zwischen Grundschule und Gymnasium. In der Grundschule erworbene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden gefestigt und erweitert. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen werden ausgeglichen. Vor dem Hintergrund der Lernerfahrungen in der Grundschule führen die Lehrerinnen und Lehrer die Kinder in den ersten zwei Jahren an die Fächer und Lernangebote, Unterrichtsmethoden, Anforderungen sowie Überprüfungsformen des Gymnasiums heran. (www.schulministerium.nrw.de). (Diagnosebögen zur Vorbereitung auf und individuelle Rückmeldung zu Klassenarbeiten mit Hinweisen auf Übungsmöglichkeiten.)
  • Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrer Fähigkeiten gefordert und gefördert, sowie zu Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft angeleitet. Formen des selbstständigen Lernens, die die Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen schon kennen gelernt haben, werden genutzt, um sie fächerspezifisch anzuwenden und zu erweitern. Ein Gesamtkonzept für neue Methoden, die in den Grundschulen einen großen Stellenwert bekommen haben, wird weiterentwickelt. (Lernen des Lernen, Methodentraining, Ergänzungsstunden, Drehtürmodell)
  • Die Fortentwicklung und der Erwerb vielfältiger Kompetenzen im sozialen Miteinander sowie in fachspezifischer Hinsicht werden gefördert, beobachtet und unterstützt. (Klassennachmittage, Wanderungen, Fair-Mobil)
  • Nicht nur in der Erprobungsstufe orientiert sich unsere Erziehungsarbeit am Leitbild der katholischen Schulen in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn. Grundlage allen schulischen Handelns ist die Grundüberzeugung von der personalen Würde des Kindes und des Jugendlichen. Wir verstehen unsere Schule als Lern- und Lebensraum, in denen Kinder und Jugendliche Werte orientierte Erfahrungen machen sollen. Jedes Kind nimmt am katholischen oder evangelischen Religionsunterricht teil. Gemeinsames Schulgebet und die Feier von Gottesdiensten gehören zum Schulalltag. (Domwallfahrt)

Übergang ins Mariengymnasium

Um Kindern und Eltern beim Übergang von der Grundschule zum Mariengymnasium zu helfen, finden vielfältige Veranstaltungen zum Kennenlernen der Schule statt.

  • Am Tag der offenen Tür zeigen die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasium mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ihre Schule mit ihren vielfältigen Facetten.
  • Im Januar findet eine Informationsveranstaltung für interessierte Eltern statt, in der das pädagogische Konzept der Schule als katholische Schule in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn vorgestellt wird. Auch Kinder und Eltern stellen ihre Schule vor. Fragen sind erwünscht.
  • An den Anmeldungstagen im Februar führen wir ein Anmeldungsgespräch mit Eltern und Schülern. (Zeugnis und Geburturkunde bitte mitbringen. Ein Anmeldeschein ist nicht erforderlich.)
  • An einem Kennenlernnachmittag vor den Sommerferien lernen die Kinder ihr Klassenlehrerteam, Klassenpaten, die neuen Mitschüler und ihre neue Schule kennen. Die Eltern haben auch Gelegenheit, sich kennen zu lernen.
  • Am ersten Schultag findet ein ökumenischer Gottesdienst mit Eltern und Schülern der Schule statt. Die Schülerinnen und Schüler der neuen 5er erhalten ihren Stundenplan und werden vom Klassenlehrerteam und den Paten in den ersten Schultagen in die Klassen- und Schulgemeinschaft eingeführt.

Leben und Lernen im Mariengymnasium

Die Lehrerinnen und Lehrer der Klassenlehrerteams der Klassen 5 sind erfahrene, engagierte  Pädagogen. Sie begleiten die Kinder auf dem Weg in die neue Schule und sind wichtige Bezugspersonen der Kinder. Sie sind für die Kinder immer erreichbar und ansprechbar. Soziales Lernen und partnerschaftlicher Umgang miteinander sind uns sehr wichtig.

Außerunterrichtliche Veranstaltungen wie Klassennachmittage, Wandertage, Klassenfeste, die Vorbereitung von Gottesdiensten und Feiern fördern die Klassengemeinschaft. Die Paten betreuen die Kleinsten der Schule regelmäßig mit, bereiten gemeinsame Veranstaltungen vor und nehmen daran teil. Die Überschaubarkeit der Schule, das freundliche Forum und die Cafeteria tragen dazu bei, dass das Mariengymnasium für die Neuen schnell zu ihrer Schule wird.
Gemeinsame Veranstaltungen mit Eltern und Kindern und die Einbindung der Eltern in das Schulleben, die Erziehungsarbeit der Schule und die Mitwirkung in den Gremien sind erwünscht. Der Kontakt und der Erfahrungsaustausch mit den Eltern sind uns sehr wichtig.
Für die Eltern der Klasse 5 findet vor dem 1.Elternsprechtag ein Klassenlehrersprechtag statt, um die Eltern über die ersten Lernschritte ihrer Kinder am Gymnasium zu informieren.

Im offenen Ganztagsangebot unserer Schule, dem „Silentium“, werden neben einer Hausaufgabenbetreuung durch Fachlehrer der Schule vielfältige Arbeitsgemeinschaften angeboten, die den unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten der Kinder entsprechen.

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