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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Familienangebot zu Mariä Lichtmess: Flaschenlichter gestalten

  • Einleitungstext:

    Anlässlich des Festes Mariä Lichtmess laden wir herzlich zu einem besonderen Familienangebot ein. Mariä Lichtmess erinnert daran, dass Jesus Christus als Licht der Welt Hoffnung schenkt. Dieses Motiv greifen wir kreativ auf.
    Gemeinsam mit ihren Familien gestalten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 eigene Flaschenlichter. Sie stehen symbolisch für Mut, Hoffnung sowie gute Gedanken und Wünsche für das kommende Jahr. Geschwister sind willkommen.

    Termin: Dienstag, 3. Februar 2026, 15:30 bis ca. 17:00 Uhr

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Anlässlich des Festes Mariä Lichtmess laden wir herzlich zu einem besonderen Familienangebot ein. Mariä Lichtmess erinnert daran, dass Jesus Christus als Licht der Welt Hoffnung schenkt. Dieses Motiv greifen wir kreativ auf.

Gemeinsam mit ihren Familien gestalten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 eigene Flaschenlichter. Sie stehen symbolisch für Mut, Hoffnung sowie gute Gedanken und Wünsche für das kommende Jahr. Geschwister sind willkommen.

Termin: Dienstag, 3. Februar 2026, 15:30 bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt: Forum des Mariengymnasiums

Mitbringen: eine eigene Glasflasche als Familienflasche
Material und Flaschenlicht: werden von der Schule gestellt

Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Impuls in der Kapelle mit den gestalteten Flaschenlichtern.

Anmeldung: per E-Mail bei Frau Soraru unter
sorarulea@mariengymnasium-arnsberg.de

Bitte geben Sie den Namen des Kindes, die Klasse sowie die Anzahl der begleitenden Personen an.

Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit.

Das Team der Schulpastoral
Anne Locke, Lea Soraru, Miriam Mühlenschulte

 

„Du bist mein geliebter Sohn“ – 5er-Gottesdienst stellte die Taufe in den Mittelpunkt

  • Einleitungstext:

    Am 14. Januar versammelte sich die gesamte Jahrgangsstufe 5 zu einer Eucharistiefeier. Nachdem im ersten gemeinsamen Schulgottesdienst das Thema Zuhören im Zentrum gestanden hatte, ging es diesmal um das Fundament des christlichen Glaubens, die Taufe.
    Ausgehend vom Evangelium der Taufe Jesu im Jordan verdeutlichte Pater Werner in seiner Predigt, dass die Taufe nicht an Leistung gebunden ist. Sie ist eine Zusage Gottes aus seiner Liebe heraus. Dieser Gedanke wurde auf die eigene Taufe der Schülerinnen und Schüler bezogen.

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Am 14. Januar versammelte sich die gesamte Jahrgangsstufe 5 zu einer Eucharistiefeier. Nachdem im ersten gemeinsamen Schulgottesdienst das Thema Zuhören im Zentrum gestanden hatte, ging es diesmal um das Fundament des christlichen Glaubens, die Taufe.

Die Zusage Gottes

Ausgehend vom Evangelium der Taufe Jesu im Jordan verdeutlichte Pater Werner in seiner Predigt, dass die Taufe nicht an Leistung gebunden ist. Sie ist eine Zusage Gottes aus seiner Liebe heraus. Dieser Gedanke wurde auf die eigene Taufe der Schülerinnen und Schüler bezogen. Auch wenn sich viele nicht bewusst an diesen Tag erinnern können, bleibt die Taufe ein tragender Boden des christlichen Lebens, in dem Gott den Menschen seine Nähe zusagt.

Symbole, die den Glauben sichtbar machen

Zwei Zeichen standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes:

  • Das Wasser erinnert an den Jordan, den Ort der Taufe Jesu, und ist Zeichen für das Sakrament der Taufe, das Leben, Neubeginn und die von Gott gewollte Beziehung zu jedem Menschen sichtbar macht.
  • Das Licht wurde durch die entzündeten Klassenkerzen sichtbar. Sie griffen das Lichtsymbol der Taufe auf und machten deutlich, dass Christus den Menschen Orientierung gibt. Die Kerzen wurden anschließend von den Klassen mitgenommen und begleiten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen weiter als sichtbares Zeichen, das im Schulalltag Kraft und Zuspruch schenkt.

Aktive Mitgestaltung und neues Modell

Die Schülerinnen und Schüler waren nicht nur Zuhörer, sondern beteiligten sich aktiv an der Feier, unter anderem bei der Gabenbereitung. Auch während der Predigt brachten sie sich mit eigenen Beiträgen ein und verfolgten den Gottesdienst aufmerksam.

Der Gottesdienst war Teil eines neuen Modells, das im Laufe des Schuljahres insgesamt viermal umgesetzt wird. In diesen Eucharistiefeiern werden jeweils einzelne Elemente bewusst erklärt, um ein besseres Verständnis der Sakramente und ein aktives Miterleben zu ermöglichen.

Ein herzlicher Dank gilt Herrn Pater Werner und Frau Mühlenschulte für die Leitung des Gottesdienstes sowie Frau Ritt-Appelhans für die musikalische Gestaltung.

 

 

Gemeinsam Freude schenken – Wunschsterne-Aktion im Advent

  • Einleitungstext:

    Im Advent beteiligten sich wieder viele Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien an der Wunschsterne-Aktion. Diese wird von den Caritaskonferenzen Arnsberg organisiert. Sie sammeln hierfür Wünsche von bedürftigen Kindern und schreiben diese auf Sterne.
    Rund 50 Sterne mit unterschiedlichen Wünschen hingen bei uns im Eingangsbereich, wurden mitgenommen und die vermerkten Wünsche erfüllt. Die Geschenke kamen schön verpackt wieder bei uns an und wurden anschließend von der Caritas an die Kinder übergeben.

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Im Advent beteiligten sich wieder viele Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien an der Wunschsterne-Aktion. Diese wird von den Caritaskonferenzen Arnsberg organisiert. Sie sammeln hierfür Wünsche von bedürftigen Kindern und schreiben diese auf Sterne.
Rund 50 Sterne mit unterschiedlichen Wünschen hingen bei uns im Eingangsbereich, wurden mitgenommen und die vermerkten Wünsche erfüllt. Die Geschenke kamen schön verpackt wieder bei uns an und wurden anschließend von der Caritas an die Kinder übergeben.

Es ist schön zu sehen, dass viele mit einem für sie vielleicht kleinen Beitrag Kindern eine große Freude bereiten. Vielen Dank dafür!

Text und Foto: Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin)

 

 

 

 

Impulse am letzten Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien – adventlicher Abschluss in der Propsteikirche

  • Einleitungstext:

    Am Freitag, den 19. Dezember, bildeten altersgestufte Impulse in der Propsteikirche St. Laurentius den gemeinsamen Abschluss der Adventszeit am Mariengymnasium.
    Für die Jahrgänge 5 und 6 gestaltete die Klasse 6c ein Krippenspiel als Schauspiel. Zu Beginn stellten sich Kinder der Klasse die Frage, was Weihnachten eigentlich bedeutet. Als Antwort darauf wurden in den folgenden Szenen biblische Stationen dargestellt, die andere Schülerinnen und Schüler der Klasse aufführten.

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Am Freitag, den 19. Dezember, bildeten altersgestufte Impulse in der Propsteikirche St. Laurentius den gemeinsamen Abschluss der Adventszeit am Mariengymnasium.

Krippenspiel für die Jahrgänge 5 und 6
Für die Jahrgänge 5 und 6 gestaltete die Klasse 6c ein Krippenspiel als Schauspiel. Zu Beginn stellten sich Kinder der Klasse die Frage, was Weihnachten eigentlich bedeutet. Als Antwort darauf wurden in den folgenden Szenen biblische Stationen dargestellt, die andere Schülerinnen und Schüler der Klasse aufführten.
Im Mittelpunkt stand die Suche nach einer Herberge: Maria und Josef werden mehrfach abgewiesen, teils deutlich unfreundlich behandelt, und finden erst am Ende Unterkunft in einem Stall. Trotz Zurückweisung setzen sie ihren Weg im Vertrauen auf Gott fort. Deutlich wurde dabei, dass Gott nicht im Palast zur Welt kommt, sondern bei den Schwachen und Armen und den Menschen gerade in Unsicherheit und Ausgrenzung nahe bleibt. Begleitet wurde das Schauspiel durch gemeinsam gesungene Weihnachtslieder, die den Impuls musikalisch vertieften.

Hörspielbasierte Impulse für die älteren Jahrgänge
Die älteren Jahrgangsstufen nahmen am selben Tag zu anderen Zeitpunkten an altersgerechten Impulsen in Form eines Hörspiels teil. Dieses griff zentrale Motive der Weihnachtsgeschichte auf und lud dazu ein, über den Kern des Weihnachtsfestes nachzudenken.

Impuls für das Kollegium in der Marienkapelle
Auch das Kollegium fand sich nach Unterrichtsende zu einem gemeinsamen Impuls in der Marienkapelle zusammen. Neben gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern hielten die Lehrkräfte inne und machten sich, angeregt durch Frau Hölzel, Frau Mühlenschulte und Pater Werner, Gedanken zur Weihnachtsbotschaft.

Weitere Angebote im Advent
Bereits in den Tagen zuvor wurden zwei freiwillige Morgenimpulse vor Unterrichtsbeginn angeboten, die mit Liedern und kurzen Gedanken eine ruhige Einstimmung in den Schultag ermöglichten und von den Schülerinnen und Schülern sehr gerne angenommen wurden.

Gestaltung der Impulse
Die inhaltliche und organisatorische Gestaltung der Impulse lag beim Schulgemeindeteam unserer Schule, bestehend aus Frau Hölzel (Lehrerin für evangelische Religionslehre), Frau Springer (Lehrerin für katholische Religionslehre), Frau Mühlenschulte (Schulseelsorgerin) sowie Pater Werner (Schulseelsorger).
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr Engagement. Die Impulse boten Raum für Besinnung und gemeinsames Innehalten und bildeten einen ruhigen Abschluss der Adventszeit am Mariengymnasium.

 

Sicher unterwegs auf dem Eis – Eislauftage der Klassen 5 und 6

  • Einleitungstext:

    Am 16. Dezember verbrachten die Klassen 5 einen gemeinsamen Eislauftag im Eissportzentrum Möhnesee, am 17. Dezember folgten die Klassen 6. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen fuhren die Jahrgangsstufen jeweils mit dem Bus zur Eishalle, um dort einen sportlichen und bewegungsreichen Vormittag zu erleben. Begleitet wurden die Gruppen von der Fachschaft Sport sowie von zwei angehenden Sporthelferinnen aus den Jahrgangsstufen 8 und 9.

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Am 16. Dezember verbrachten die Klassen 5 einen gemeinsamen Eislauftag im Eissportzentrum Möhnesee, am 17. Dezember folgten die Klassen 6. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen fuhren die Jahrgangsstufen jeweils mit dem Bus zur Eishalle, um dort einen sportlichen und bewegungsreichen Vormittag zu erleben. Begleitet wurden die Gruppen von der Fachschaft Sport sowie von zwei angehenden Sporthelferinnen aus den Jahrgangsstufen 8 und 9.

Nach der Ankunft zogen die Schüler ihre Schlittschuhe an und starteten mit einem angeleiteten Training, um sicher ins Eislaufen hineinzukommen. Geübt wurden unter anderem Slalomfahren, sicheres Bremsen und erste Versuche im Rückwärtsfahren. Zu Beginn waren einige noch unsicher, doch durch die gemeinsamen Übungen und die Unterstützung auf dem Eis wurden alle schnell mutiger und sicherer. Fortgeschrittene halfen den weniger Geübten, was zu einer offenen und unterstützenden Atmosphäre beitrug. Schon nach kurzer Zeit konnten alle selbstständig ihre Runden drehen.

Im Anschluss an eine kurze Pause auf der Tribüne sowie die Aufbereitung der Eisfläche stand das freie Fahren auf dem Programm. Dabei probierten viele Pirouetten aus, fuhren rückwärts oder spielten gemeinsam Eishockey auf einer Hälfte der Eisfläche. Auch das Fahren zur Musik sorgte für zusätzliche Motivation und gute Stimmung. Für viele verging der Vormittag dabei viel zu schnell.

Die Eislauftage boten viel Bewegung, stärkten das Gemeinschaftsgefühl und waren für alle Beteiligten ein echtes Highlight kurz vor den Weihnachtsferien.


Text: Maren Bodenhagen (Sportlehrerin), Charlotte Schöttler (9c), Kristin Steiger (9c)

Fotos: Sebastian Wietschorke (Sportlehrer)