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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Unsere Valencia-Fahrt 2026

  • Einleitungstext:

    Vom Sonntag, 22. März 2026, bis Donnerstag, 26. März 2026, ging es für den Q1-Spanischkurs des Mariengymnasiums Arnsberg nach Valencia. Mit dabei waren der neu einsetzende und der fortgeführte Spanischkurs. Begleitet wurden wir von Frau Pelikan und Herrn Locke, die immer sehr nett, hilfsbereit und jederzeit erreichbar waren.

    Von Anfang an herrschte zwischen Lehrern und Schülern eine gute Stimmung. Man konnte viel zusammen lachen, Spaß haben und sich jederzeit aufeinander verlassen. Dadurch wurde die Fahrt für alle noch schöner und entspannter.

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Vom Sonntag, 22. März 2026, bis Donnerstag, 26. März 2026, ging es für den Q1-Spanischkurs des Mariengymnasiums Arnsberg nach Valencia. Mit dabei waren der neu einsetzende und der fortgeführte Spanischkurs. Begleitet wurden wir von Frau Pelikan und Herrn Locke, die immer sehr nett, hilfsbereit und jederzeit erreichbar waren.

Von Anfang an herrschte zwischen Lehrern und Schülern eine gute Stimmung. Man konnte viel zusammen lachen, Spaß haben und sich jederzeit aufeinander verlassen. Dadurch wurde die Fahrt für alle noch schöner und entspannter.

Sonntag: Anreise und erste Eindrücke

Frühmorgens startete unsere Reise mit dem Zug und anschließend mit dem Flugzeug nach Valencia. Nach der Ankunft brachten wir zuerst unser Gepäck ins Hostel. Danach hatten wir eine Mittagspause und konnten die ersten Eindrücke der Stadt sammeln. Am Nachmittag machten wir eine spannende Stadtführung, bei der wir Valencia besser kennenlernen konnten. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer und gingen gemeinsam zum Abendessen. Im Anschluss hatten wir unsere erste Freizeit in Spanien.

Montag: Kathedrale und Freizeit

Am Montag starteten wir nach dem Frühstück mit einer Stadtrallye. Dabei erkundeten wir Valencia in Gruppen und hatten viel Spaß. Später trafen wir uns bei der Kathedrale und bekamen dort eine interessante Führung. Danach hatten wir Freizeit. Einige nutzten die Zeit für einen Ausflug zum Strand. Am Abend gingen viele gemeinsam Pizza essen.

Dienstag: Wissenschaft und Aquarium

Am Dienstag ging es zur berühmten Ciudad de las Artes y las Ciencias. Dort besuchten wir zuerst das Wissenschaftsmuseum mit vielen spannenden Experimenten. Danach stand das Aquarium auf dem Programm, wo wir Haie und viele andere Meerestiere sehen konnten. Dieser Tag war für viele ein echtes Highlight.

Mittwoch: Kultur und Flamenco

Am Mittwoch besuchten wir das Museo de las Fallas. Dort erfuhren wir viel über das bekannte Fallas-Fest in Valencia. Am Nachmittag wartete dann etwas ganz Besonderes auf uns: ein Flamenco-Tanzkurs. Dabei hatten wir sehr viel Spaß und konnten selbst tanzen. Am Abend verbrachten wir gemeinsam unseren letzten Abend in Valencia.

Donnerstag: Rückreise nach Hause

Am Donnerstag hieß es leider schon Abschied nehmen. Frühmorgens fuhren wir zum Flughafen und traten unseren Rückflug nach Deutschland an. Mit der Bahn ging es dann zurück nach Arnsberg.

Auch das gehörte dazu

Mit der Pünktlichkeit hat es nicht immer perfekt geklappt: Nicht immer waren alle sofort am Treffpunkt. Das sorgte aber eher für lustige Momente und Geschichten, über die wir gemeinsam lachen konnten.

Fazit

Die Valencia-Fahrt war für uns alle ein voller Erfolg. Wir hatten viel Spaß, haben viel erlebt und sind als Gruppe noch enger zusammengewachsen. Die tolle Stimmung zwischen Lehrern und Schülern machte die Reise besonders. Viele von uns würden sofort wieder mitfahren. ¡Fue una experiencia inolvidable para todos!



Text: Marisa Amorim Soares (Q1)

Fotos: Isabelle Pelikan (Fachlehrerin für Spanisch)

Wochenende zur Firmvorbereitung am Möhnesee

  • Einleitungstext:

    Von Freitag, 17. April 2026, bis Sonntag, 19. April 2026, verbrachten wir, die Firmlinge des 10. Jahrgangs, ein besonderes und erlebnisreiches Wochenende in einem Selbstversorgerhaus mitten in der Natur direkt an der Möhne. Gemeinsam mit Frau Mühlenschulte und Frau Springer fuhren wir am Freitagmittag zunächst mit dem Bus nach Breitenbruch und wanderten von dort aus auf einer schönen, aber auch anstrengenden Route durch den Wald bis zur Möhne. Dort erwartete uns bereits Pater Werner, der das Wochenende ebenfalls mit uns verbrachte.

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Von Freitag, 17. April 2026, bis Sonntag, 19. April 2026, verbrachten wir, die Firmlinge des 10. Jahrgangs, ein besonderes und erlebnisreiches Wochenende in einem Selbstversorgerhaus mitten in der Natur direkt an der Möhne. Gemeinsam mit Frau Mühlenschulte und Frau Springer fuhren wir am Freitagmittag zunächst mit dem Bus nach Breitenbruch und wanderten von dort aus auf einer schönen, aber auch anstrengenden Route durch den Wald bis zur Möhne. Dort erwartete uns bereits Pater Werner, der das Wochenende ebenfalls mit uns verbrachte.

Gemeinschaft, Glaube und viele gemeinsame Erlebnisse

Die Tage waren gefüllt mit Gebetszeiten, Reflexion, persönlicher Entwicklung und vielen gemeinsamen Aktivitäten. Am Samstag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück und beschäftigten uns anschließend intensiv mit dem Thema Gebet sowie mit unserem individuellen Glauben und dessen Entwicklung.

Pater Werner sorgte stets für köstliche Mahlzeiten, die unsere gemeinsame Zeit abrundeten, vom Frühstück am Morgen bis zum Apfelkuchen am Nachmittag. Auch ein kleines Missgeschick mit einigen Ameisen bei Kaffee und Kuchen nahmen wir mit Humor.

Besonders lustig war unser improvisiertes Theater am Samstagabend, bei dem wir in Dreiergruppen zu jeweils einem Thema eine kurze Szene vorspielten. Das brachte uns zum Lachen und zeigte, wie kreativ und spontan wir als Gruppe sind.

Einen besonders schönen Abschluss bildete ein besinnlicher Gottesdienst am Abend. Eine spontane Präsentation unserer Gruppe rundete den Abend ab, brachte uns alle zum Lachen und ließ das Wochenende Revue passieren. Am Sonntag machten wir uns nach dem Frühstück und einer kurzen Reflexion des Wochenendes mit vielen neuen Impulsen und Eindrücken auf den Heimweg.




Text und Fotos: Juna Sonnenschein (10b)

Milan, Krabben, Kreativität und ein eigenes Buch

  • Einleitungstext:

    Milan Koblischek aus der Klasse 5b hat ein eigenes Buch geschrieben und daraus gemeinsam mit seiner Mutter ein kreatives Projekt entwickelt. Den Text schrieb er selbst, die Bilder entstanden anschließend gemeinsam mit seiner Mutter mithilfe von KI.
    Im Interview mit seinen Klassenkameraden Mexx Fickert, Greta Rottler und Antonia Schulte aus der Klasse 5b berichtet er, wie aus einer Urlaubsidee seine eigene Krabbengeschichte wurde.

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Milan Koblischek aus der Klasse 5b hat ein eigenes Buch geschrieben und daraus gemeinsam mit seiner Mutter ein kreatives Projekt entwickelt. Den Text schrieb er selbst, die Bilder entstanden anschließend gemeinsam mit seiner Mutter mithilfe von KI.

Im Interview mit seinen Klassenkameraden Mexx Fickert, Greta Rottler und Antonia Schulte aus der Klasse 5b berichtet er, wie aus einer Urlaubsidee seine eigene Krabbengeschichte wurde.

Wie bist du auf die Idee gekommen, ein Buch zu schreiben?

Ich mag Bücher und das Lesen sehr. Deshalb bin ich irgendwann auf die Idee gekommen, selbst ein Buch zu schreiben.

Warum spielen ausgerechnet Krabben die Hauptrolle?

Krabben spielen die Hauptrolle, weil sie meine Lieblingstiere sind. Ich finde außerdem, dass Krabben nur selten als süße und liebe Tiere in Geschichten vorkommen.

Wie ist das Buch entstanden?

Die Idee für das Buch kam mir im Urlaub. Danach habe ich mich weiter über Inhalte des Buches informiert, zum Beispiel über Google.

Wie hast du den Text geschrieben?

Ich habe den Text selbst am Computer in einem Schreibprogramm Schritt für Schritt geschrieben und weiterentwickelt.

Wie sind die Bilder entstanden?

Zuerst stand mein fertiger Text. Danach haben meine Mutter und ich gemeinsam mithilfe von KI passende Bilder für das Buch erstellt. Das war ziemlich aufwändig und hat viel Ausprobieren gebraucht.

Welche Botschaft hat dein Buch?

Mein Buch soll Spaß beim Lesen machen. Gleichzeitig geht es auch um Umweltschutz, um Familienurlaub und darum, dass man auf Krabben achten sollte.

Wie viele Seiten hat dein Buch?

Mein Buch hat 14 Seiten.

Wie lange hast du an dem Buch gearbeitet?

Ich habe ungefähr zwei Monate an dem Buch gearbeitet.

Was ist dein Lieblingsbuch?

Mein Lieblingsbuch ist Gregs Tagebuch 6. Auch der Humor daraus hat mich inspiriert.

Hast du dein Buch schon anderen vorgelesen?

Ja, ich habe mein Buch meinen Eltern, meinen Lehrerinnen und Lehrern sowie meinen Verwandten vorgelesen. Außerdem habe ich es im Kindergarten vorgestellt. Dort kam es gut an.

Wird es einen zweiten Teil geben?

Ja, sehr wahrscheinlich wird es einen zweiten Teil geben. Darin könnte es um eine Familie und eine Expedition in den Dschungel gehen.


Das Interview führten Mexx Fickert, Greta Rottler und Antonia Schulte aus der Klasse 5b. Die Fotos stammen ebenfalls von ihnen.




„Mit Herz, Hand und Verstand“: Die Klasse 8c im Sauerland-Museum

  • Einleitungstext:

    Am 27. März 2026 hat die Klasse 8c des Mariengymnasiums Arnsberg mit ihrer Klassenlehrerin Frau Humpert einen spannenden Unterrichtsgang ins Sauerland-Museum unternommen. Dort entdeckten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand – Demokratie gestalten“.
    Im museumspädagogischen Programm erkundeten die Jugendlichen interaktive Stationen zu Demokratie, regionaler Geschichte und persönlicher Verantwortung. 

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Am 27. März 2026 hat die Klasse 8c des Mariengymnasiums Arnsberg mit ihrer Klassenlehrerin Frau Humpert einen spannenden Unterrichtsgang ins Sauerland-Museum unternommen. Dort entdeckten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand – Demokratie gestalten“.

Im museumspädagogischen Programm erkundeten die Jugendlichen interaktive Stationen zu Demokratie, regionaler Geschichte und persönlicher Verantwortung – mit viel Herz, Kopf und Tatkraft. Die Ausstellung regte zu lebhaften Diskussionen an, die auch in Familien und Unterricht weiterwirken werden.

Der Ausflug wurde aus einem Gewinn von 250 Euro finanziert, den die Klasse zusammen mit Frau Mühlenschulte im Wettbewerb „Wir sagen ZusammenHalt!“ unseres Schulträgers errang. Davon deckten 60 Euro die Museumskosten, der Rest wird – demokratisch ausgehandelt – in weitere Projekte und Ausflüge der Klasse investiert werden.

Der Vormittag endete gegen 12:30 Uhr, sodass alle entspannt in die Ferien starten konnten.

Erlebnisse wie diese stärken unser demokratisches Bewusstsein und fördern Engagement – ein wichtiges Anliegen des Mariengymnasiums für unsere Schulgemeinschaft!



Text und Fotos: Anne Humpert (Klassenlehrerin, 8c)

Plakat: Sauerland-Museum

Rechnen unter freiem Himmel: Die Klasse 10b im Eichholz

  • Einleitungstext:

    Am Mittwoch, den 25. Februar, sind wir, die Klasse 10b, gemeinsam mit unserem Mathelehrer Herrn Locke in der ersten und zweiten Stunde ins Eichholz zum Kinderteich gelaufen. Das Ziel unseres Ausfluges war es, Mathematik im Umfeld sowie in der Natur anzuwenden.
    Nach dem Morgenimpuls haben wir uns mithilfe von selbst mitgebrachten Zollstöcken und Ästen an der Berechnung von Baumhöhen und der Breite des Teichs versucht.

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Am Mittwoch, den 25. Februar, sind wir, die Klasse 10b, gemeinsam mit unserem Mathelehrer Herrn Locke in der ersten und zweiten Stunde ins Eichholz zum Kinderteich gelaufen. Das Ziel unseres Ausfluges war es, Mathematik im Umfeld sowie in der Natur anzuwenden.

Nach dem Morgenimpuls haben wir uns mithilfe von selbst mitgebrachten Zollstöcken und Ästen an der Berechnung von Baumhöhen und der Breite des Teichs versucht. Unsere, von gelegentlichen kurzen Frühstückspausen gespickte Arbeit war großteils erfolgreich, und zwar nicht nur im Sinne des Rechnens, sondern auch im Erschließen von Sachzusammenhängen und dem Entwickeln eines dazu passenden Rechenweges. Mit Fragen und der Besprechung der Aufgaben haben wir uns dann in der nächsten Stunde beschäftigt.

Diese Exkursion war eine interessante Abwechslung, mithilfe derer wir ein besseres Verständnis von der Anwendung von Mathematik im Alltag sowie in manchen Berufen erhalten haben.



Text und Fotos: Nina Sonntag (10b)

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